Gruess euch liebe Leute,
schon wieder vergingen zwei abwechslungsreiche
Die 3-stuendige Faehrfahrt von einer Insel zur anderen bot fantastische Blicke auf die Marlobourgh Sounds da die Faehre mitten durch das
Fiordland fuhr.
Doch alles der Reihe nach...
Nach dem Meeting mit den Pinguinen erlebten wir ein voelliges Kontrastprogramm. Wir wandten uns von der Kueste ab und fuhren ins Landesinnere, zum groessten Berg Neuseelands. Die Strasse zog sich lange durch huegelige Mondlandschaft waehrend die Berge immer hoeher wurden. Zuerst besichtigten wir ueber einen kurzen Track den Tasman Gletscher See. Zwei riesige Gletscher flossen in einem grossen von Eisschollen uebersaehten See zusammen. Das Staunen wurde noch um einiges groesser als wir tiefer in die Schlucht hineinfuhren und der 3.700 Mount Cook in der Kulisse auftrat. Wir erkannten den schneebedeckten Gipfel sofort, es sah fast so aus als ob der Mount Cook mit Absicht auffallen moechte. Steil ragt er aus dem grossen Bergmassiv heraus und wir kamen zur perfekten Tageszeit an, denn die komplette Suedseite war in tiefem Rot getunkt. Wir schossen tolle Fotos und genossen die friedliche Stimmung mit einem Glaeschen Wein!
Nach dem Meeting mit den Pinguinen erlebten wir ein voelliges Kontrastprogramm. Wir wandten uns von der Kueste ab und fuhren ins Landesinnere, zum groessten Berg Neuseelands. Die Strasse zog sich lange durch huegelige Mondlandschaft waehrend die Berge immer hoeher wurden. Zuerst besichtigten wir ueber einen kurzen Track den Tasman Gletscher See. Zwei riesige Gletscher flossen in einem grossen von Eisschollen uebersaehten See zusammen. Das Staunen wurde noch um einiges groesser als wir tiefer in die Schlucht hineinfuhren und der 3.700 Mount Cook in der Kulisse auftrat. Wir erkannten den schneebedeckten Gipfel sofort, es sah fast so aus als ob der Mount Cook mit Absicht auffallen moechte. Steil ragt er aus dem grossen Bergmassiv heraus und wir kamen zur perfekten Tageszeit an, denn die komplette Suedseite war in tiefem Rot getunkt. Wir schossen tolle Fotos und genossen die friedliche Stimmung mit einem Glaeschen Wein!
Am naechsten Tag unternahmen wir eine Wanderung in das Hooker Valley und kamen so dem ueberwaeltigenden Berg nochmal naeher, das Ziel war ein weiterer Gletschersee der von allen Seiten gespeist wurde.
Von dort fuehrte unsere Route dann ueber Christchurch zu dem Oertchen Kaikoura, das fuehr Walewatching bekannt ist. Wale sahen wir zwar leider nicht, aber dafuer Herden von Seeloewen und Robben an der zerkluefteten Kueste, unter anderem auch die Groesste ganz Neuseelands. Tausende von den innigen, fetten Tieren tuemmelten sich dort und genossen das schoene Wetter.
Von dort fuehrte unsere Route dann ueber Christchurch zu dem Oertchen Kaikoura, das fuehr Walewatching bekannt ist. Wale sahen wir zwar leider nicht, aber dafuer Herden von Seeloewen und Robben an der zerkluefteten Kueste, unter anderem auch die Groesste ganz Neuseelands. Tausende von den innigen, fetten Tieren tuemmelten sich dort und genossen das schoene Wetter.
Somit war die Ostkueste abgeschlossen und das Marlborough Gebiet im Norden begann, beruehmte Weinregion fuer koestlichen Chardonney und Sauvinon Blanc und wunderschoene Fiordlandschaft. Wir besuchten drei Weingueter und probierten uns ganz einfrig durch alle Sorten, was sehr lustig endete...
Nachdem wir einer abenteuerlichen und sehr kurvenreichen Strasse durch einen Fiord gefolgt waren und an einer schoenen Bucht eine einsame Nacht verbrachten, fuhren wir nach Marahau, dem Basisoertchen fuer alle Kajaktouren in den beruehmten Abel Tasman National Park.
Wir versuchten uns auch als Kajakfahrer und gaben bestimmt ein lustiges Bild ab. Juli vorn, verbissenes und entnervtes Gesicht und Michi eingequetscht und verzweifelt hinten. Wir muehten uns ab und waren so unglaublich froh, wieder festen Boden unter den Fuessen zu haben. Wir liessen unser Kajak wieder abholen und beschlossen den Coast
Das Meer entlang der Kueste hatte eine unglaublich intensive Farbe und wir fanden einige weisse und einsame Sandstrandbuchten fuer uns allein. Wir uebernachteten in zwei Huetten die beide in einer schoenen Lage am Meer lagen. In dieser Gegend sind die Gezeiten sehr stark ausgepraegt und da
Das war mal wirklich eine ganz andere Wanderung! In den Pausen wurde ins kuehle Meer gespungen und der Wanderweg verlief teilweise direkt am Strand, so dass man mit grossen Rucksack und Wanderschuhen an Bikini und Badehose vorbeispazierte.
Nach dem Abel Tasman Track erkundeten wir noch den Nordzipfel der Suedinsel, genannt Golden Bay. Eine eher alternative und relaxte Gegend, schoene Straende und gut um dort einige Tage auszuchillen. Wir hatten diese Zeit leider nicht mehr, denn die Faehre auf die Nordinsel war schon gebucht.
Wir kamen in der Hauptstadt Wellington mit der Faehre an und machten uns sogleich auf den Weg nach Auckland, da wir den Flieger ins Paradies am 31. 01. nicht verpassen wollen.
Auf dem Weg trafen wir in der fuer neuseelaendische Verhaeltnisse grossen Stadt Hamilton auf unsere alten, bayrischen Bekanntschaften vom Kepler Track! Wir verbrachten einen lustigen Abend mit Andi und Chris in einer Bar mit Live-Band und jeder Menge gutgelaunten Maoris...
Wir lassen unseren Traum wahr werden und fliegen auf die herrlichen Cook Inseln im Herzen der Suedsee. Juli wird ihren Geburtstag dieses Jahr unter einer Palme feiern und wir beide lassen es uns nach all den "Strapazen" der letzten Zeit so richtig gut gehen...;)
