Halli Hallo,
wir melden uns zurueck mit super Eindruecken und tollen Erlebnissen!
Den Neujahrstag verbrachten wir nochmal gemuetlich zu dritt und genossen das schoenste Wetter und am naechsten Tag trennten sich dann unsere Wege nach knapp 2 Wochen. Wir schlugen den Weg Richtung Queenstown ein, der selbsternannten Abenteuersport-Stadt wo man wirklich alles machen kann was man schon immer mal machen wollte.
Das Angebot reicht von Wildwasser-Raftig, Kanufahrten und Jetskitouren ueber Fallschirmspringen und Ski-Diving bis zu traumhaften Kletterrouten oder Abseilaktivitaeten. Da sich Juli schon immer Mal in die Tiefe stuerzen wollte und das Bungy-Jumpen in Neuseeland seinen Ursprung fand, mussten die Bungyveranstalter keine grossen Ueberredungskuenste mehr anwenden.
Der Spung fand in einer spektakulaeren Lage statt, ca. 400 Meter ueber Queenstown. Juli war unglaublich aufgeregt und war sehr gluecklich darueber, dass Michi ihre schwitzigen Haende nahm und alles fuer die Ewigkeit festhielt. Juli stuerzte sich ganz tapfer 47 Meter in die Tiefe und war danach so begeistert davon, dass sie sofort wieder springen wollte. Da gab es ja noch den hoechsten Bungy in Neuseeland...
Es dauerte nicht lang und schon stand Juli wieder im Buero von Aj Hackett (dem Bungy-Betreiber) und buchte den zweiten Sprung, der spektakulaere 134 Meter Highest Bungy New Zealands! Ihr muesst euch einfach das Video anschaun, es ist so schwer das zu beschreiben. Wir fuhren zu einer tiefen und steilen Schlucht und in der Mitte der Schlucht schwebte die Absprungstation, gehalten von dicken Stahlseilen. Wir wurden beide mit einer kleinen Gondel zu der Station gebracht und fuer Michi war allein das schon Nervenkitzel pur. Den Augenblick, als Juli auf der Rampe stand und hinunter in die Tiefe sah und bei 3 sprang, werden wir beide wohl nie vergessen! Das war wirklich ein verrueckter Tag!
wir melden uns zurueck mit super Eindruecken und tollen Erlebnissen!
Den Neujahrstag verbrachten wir nochmal gemuetlich zu dritt und genossen das schoenste Wetter und am naechsten Tag trennten sich dann unsere Wege nach knapp 2 Wochen. Wir schlugen den Weg Richtung Queenstown ein, der selbsternannten Abenteuersport-Stadt wo man wirklich alles machen kann was man schon immer mal machen wollte.
Das Angebot reicht von Wildwasser-Raftig, Kanufahrten und Jetskitouren ueber Fallschirmspringen und Ski-Diving bis zu traumhaften Kletterrouten oder Abseilaktivitaeten. Da sich Juli schon immer Mal in die Tiefe stuerzen wollte und das Bungy-Jumpen in Neuseeland seinen Ursprung fand, mussten die Bungyveranstalter keine grossen Ueberredungskuenste mehr anwenden.
Der Spung fand in einer spektakulaeren Lage statt, ca. 400 Meter ueber Queenstown. Juli war unglaublich aufgeregt und war sehr gluecklich darueber, dass Michi ihre schwitzigen Haende nahm und alles fuer die Ewigkeit festhielt. Juli stuerzte sich ganz tapfer 47 Meter in die Tiefe und war danach so begeistert davon, dass sie sofort wieder springen wollte. Da gab es ja noch den hoechsten Bungy in Neuseeland...
Es dauerte nicht lang und schon stand Juli wieder im Buero von Aj Hackett (dem Bungy-Betreiber) und buchte den zweiten Sprung, der spektakulaere 134 Meter Highest Bungy New Zealands! Ihr muesst euch einfach das Video anschaun, es ist so schwer das zu beschreiben. Wir fuhren zu einer tiefen und steilen Schlucht und in der Mitte der Schlucht schwebte die Absprungstation, gehalten von dicken Stahlseilen. Wir wurden beide mit einer kleinen Gondel zu der Station gebracht und fuer Michi war allein das schon Nervenkitzel pur. Den Augenblick, als Juli auf der Rampe stand und hinunter in die Tiefe sah und bei 3 sprang, werden wir beide wohl nie vergessen! Das war wirklich ein verrueckter Tag!

--------the Ledge 47 Meter------------------------Newis 134 Meter--------------
Bei Abenddaemmerung fuhren wir eine wunderschoene Strecke am Lake Wakatipu entlang bis nach Glenorchy, einem kleinen beschaulichen Doerfchen in traumhafter Lage. Dort beginnt der Routebourne Track, einer der beruehmten Great Walks, den wir am naechsten Tag in Angriff nahmen.
Die Wanderung fuehrte zuerst durch dichten Farnenwald, der immer lichter wurde je hoeher wir stiegen. Als wir die Baumgrenze erreichten (die liegt in Neuseeland deutlich tiefer als bei uns, bei ca. 1000 Meter) wurden wir von einem tollen Blick belohnt. Der schmale Track fuehrte weiter durch Sumpflandschaft und bot wunderschoene Blicke auf die umliegenden Bergipfel. Kurz vor dem Anstieg auf den ca. 1500 m hohen Conical Hill, dem Ziel dieser Wanderung, lag der sehr idyllische Lake Harris, an dem wir unser Zelt aufschlugen und unser 3 jaehriges Jubilaeum feierten. Ein schoeneres Plaetzchen fuer diesen Anlass haetten wir uns nicht suchen koennen.
Am naechsten Tag erklommen wir den Gipfel und sahen von dort sogar bis zur Tasmanischen See. Das Wetter hielt diesmal gluecklicherweise auch beim Abstieg!
Zurueck in Queenstown deckten wir uns mit Lebensmittel fuer die ganze naechste Woche ein. Die Supermaerkte sind hier ziemlich rar und teilweise findet man ueber hunderte von Kilometern keinen einzigen, das gleiche gilt uebrigens auch fuer Tankstellen...
Das schluchtenreiche Fiordland mit dem beruehmten Milford Sound wartet darauf, von uns endeckt zu werden...
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